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<pre>Dass es an den jüngsten drei Spieltagen zu stolzen sieben Punkten reichte, hat den FC Augsburg allerdings nicht rundum glücklich gemacht: Nach dem sonntäglichen 1:1 gegen die Berliner Hertha wurde vielmehr den zwei liegen gelassenen Zählern nachgetrauert.  <p> Auch der Direktvergleich spricht gegen die Gäste, die bei RB zwei Niederlagen einstecken mussten.  <p>  Welch ein Feuerwerk an Nebelkerzen das Führungspersonal hier zündete, stellte dabei insbesondere der angebliche Stolz über die starke Abwehrleistung klar — immerhin war die laut Eberl „defensiv sehr ordentliche“ Leistung am allerwenigsten auf dem eigenen Mist gewachsen. <p> Auch diese Personalie braucht einem aufsehenerregenden Gastspiel bei den angeschlagenen wirkenden Fohlen aber nicht notwendigerweise hinderlich sein — so ist überhaupt nicht einzusehen, warum für den VfB ausgerechnet auswärts in der Bundesliga nichts gehen soll. <p>  Dass diese Formation trotz des achtbaren Teilerfolgs nicht zum Dauerbrenner taugt, dürfte jedoch nicht nur dem bevorstehenden Abgang von Huntelaar geschuldet sein — auch in der BayArena wird Weinzierl wohl eher nicht auf die von ihm favorisierte Doppelsechs verzichten wollen.  </pre>


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<pre>Bei den jüngsten drei Gastspielen auf Schalke schoss der FCB stets Siege mit mindestens zwei Toren Vorsprung heraus — und machte sich damit bei den Verfechtern der Handciapwette beliebt.  <p> Besonders, da es den „Rothosen“ in diesem Jahr noch nie gelungen ist, eine sehr gute Leistung zu bestätigen. 2016 haben die Hamburger noch nie zwei Mal in Serie gewinnen können. Euphorie ist also trotz des extrem wichtigen Sieges im Nordderby nicht angebracht.  <p>  Das vorwöchige Rhein-Derby vermochten die Mainzer für einen unverhofften Befreiungsschlag im Liga-Keller zu nutzen. Ein weiterer Sieg gegen den VfL Wolfsburg hätte nun wohl bereits zur Folge, dass sich der FSV in der Rest-Saison mit erfreulicheren Aspekten des Fußballs beschäftigen darf. <p> Sonntag, 2Oktober 2016 um 17:30 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp <p>  für die bei Abstiegskämpfern stets besonders beanspruchte Psyche dürfte es in jedem Fall ein Segen sein, was sich am Sonntag im Rheinland zugetragen hat — gegen das weiterhin sieglose Schlusslicht hielt die Gäste selbst ein katastrophaler Fehlstart nicht vom Griff nach sämtlichen drei Punkten ab.  </pre> 


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<pre> Mit einem Blick auf den bisherigen Saisonverlauf zeichnet sich wohl ein knapper Schalker Heimsieg ohne Gegentor ab.  <p> „Ich mache nicht so viel anders als in der Liga“, sagte der Schalker Matchwinner nach seinem ersten Bundesliga-Doppelpack. „Aber die Mitspieler haben jetzt andere Qualitäten. Du kriegst den Ball genau in den Lauf, genau vor die Füße.“  <p>  „Ich bin absolut glücklich. Endlich haben wir den Heimplatz als Sieger verlassen. Die Mannschaft war hochmotiviert, wir haben uns sehr viel vorgenommen und viel davon umgesetzt.“ <p>  Sorgte es einerseits für berechtigten Stolz, dass sich das Camp Nou ob der starken Leverkusener Leistung zwischenzeitlich gar zu Pfiffen gegen die eigene Mannschaft veranlasst sah, überwog bei vielen Spielern letztendlich die Enttäuschung, eine historische Chance verpasst zu haben. <p>  Zwar hatten sich die jüngsten Heimspiele der Borussia gegen Bremen (2:2) und Hoffenheim (3:3) zu Fußballspielen mit einem enormen Unterhaltungswert entwickelt; solche Leckerbissen stellten in den vergangenen Monaten aber bedauerlicherweise nicht den Normalfall dar.  </pre>


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<pre> In Mainz hat sich die „alte Dame“ in der jüngeren Vergangenheit eigentlich recht wohl gefühlt und auch immer wieder Punkte mitgenommen. Nur eine der letzten fünf Begegnungen in Mainz hat die Hertha nicht gewonnen — in der vergangenen Saison gab es im April eine 0:1-Niederlage.  <p> „Wir haben uns katastrophal bei den Standards verhalten. Das hat das Spiel entschieden. Da sind wir völlig blank vorm Tor. Das geht in der Bundesliga nicht“, war Trainer Christian Streich nach dem Schlusspfiff maßlos verärgert.   <p> Mit dieser vertrauensbildenden Maßnahme will der RB-Coach beweisen, dass man als junger Spieler in Leipzig durchaus Fehler machen darf — eine fraglos lobenswerte Vereinspolitik, die aus unserer Sicht in der aktuellen Lage aber dennoch als verfehlt erscheint. <p>  Fortuna Düsseldorf kassierte in der Vorsaison die fünftmeisten Pleiten in der Ferne — sechs an der Zahl  <p> Der 3:0-Heimerfolg gegen den FC Augsburg verschaffte den „Königsblauen“ wieder etwas Luft. Derzeit beträgt der Vorsprung auf den Relegationsplatz vier Punkte.  </pre>


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<pre> Dabei lässt es der Spielverlauf als verständlich erscheinen, dass Manuel Baum im Nachhinein sogar von einer gefühlten Niederlage sprach; von der über die gesamte Distanz klar beherrschten Alten Dame bekamen die Süddeutschen erst in der Nachspielzeit den Ausgleich eingeschenkt.  <p> In der abgelaufenen Saison 2016/17 landete der FC Köln erstmals seit der Saison 2010/11 wieder vor den Gladbachern. Damals belegten die Kölner Platz zehn, Gladbach wurde nur Sechzehnter.  <p>  „Das Spiel am Samstag war nach zehn Minuten eigentlich vorbei. Es hat für mich keine Aussagekraft. Gar keine.“ <p>  „Wir hätten gewinnen müssen, um noch eine reelle Chance zu haben. Es war ein entscheidendes Spiel für die gesamte Saison, die wir damit hätten retten können.“ Die Analyse von Schalkes Mittelfeld-Ass Leon Goretzka ist knallhart, aber sie stimmt.  <p> Die immer besser eingespielte Abwehr rund um Benedikt Höwedes hat damit großen Anteil am Erfolgslauf der Schalker. Vorne hat es zumindest im eigenen Stadion mit dem Toreschießen auch wieder sehr gut geklappt: dem 4:0 gegen Gladbach folgte das 3:0 gegen Mainz.  </pre>


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